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Grundöfen

Ein Grundofen hat eine lange Aufheizzeit, gibt aber dafür umso länger die gespeicherte Wärme für den Kachelmantel wieder ab.

Dass der Grundofen noch immer so beliebt ist, liegt wohl in erster Linie daran, dass er zum einen mit seiner Strahlungswärme Behaglichkeit erzeugt und zum anderen in der Lage ist, mit seinem dicken Kachelmantel diese Wärme bis zu 24 Stunden zu speichern.

Charakteristisch für diesen frei stehenden Typus sind der vor Ort gesetzte, zweischalig gemauerte Feuerraum und die Nachheizzüge, auch Rauchkanäle genannt. Deren Aufgabe ist es, die bei der Verbrennung entstehenden Heizgase zum Schornstein weiterzuleiten und gleichzeitig Wärme an die Ofenwände abzugeben. Dabei nutzt man thermische Gesetze und lässt die Gase durch so genannte Sturz-, Steig-, Liege- und Deckzüge zum Schornstein gelangen, man erreicht also gewissermaßen auf Umwegen mehr Heizleistung. Wichtig ist, dass die Länge der Züge richtig berechnet ist; am besten macht das der Kachelofenbaumeister. Sind die Züge nämlich zu kurz, wird unnötig Energie verschwendet, sind sie zu lang, kühlen die Rauchgase unter den Taupunkt. Die Folge: Sowohl Ofen als auch Schornstein versotten.

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